Europäische Skulpturenstraße des Friedens | European Sculptures Route of Peace

Die Idee: Eine europäische Skulpturenstraße des Friedens


Sitzstein von Leo Kornbrust 1971
"Hommage à Bunuel"

Die "europäische Skulpturenstraße des Friedens“ ist ein Kunstprojekt, dessen Existenz wir dem Bildhauer Leo Kornbrust zu verdanken haben, der vor mehr als 35 Jahren damit begonnen hatte, zusammen mit Künstlerkollegen Skulpturen in der freien Landschaft zu erarbeiten. Dieses Vorhaben hat sich im Laufe der Jahre zu einem Projekt von internationaler Bedeutung entwickelt. Ziel ist es, durch die Realisierung einer durchgehenden „Kette“ von Skulpturen, die in West-Ostrichtung (von der normannischen Küste bis nach Russland) verlaufen soll, unübersehbare und lebendige Zeichen des friedlichen Zusammenlebens der Völker Europas zu schaffen.

Verlauf der Straße der Skulpturen durch Europa
Straße des Friedens durch Europa

Die Idee geht ursprünglich auf den jüdischen Maler und Bildhauer Otto Freundlich zurück. Otto Freundlich, 1878 in Stolp (heute Slupsk / Polen) geboren, entwickelte zusammen mit seiner Lebensgefährtin Jeanne Kosnick-Kloss die Idee zweier Skulpturenstraßen (zu Ehren von Paul Cézanne und vor allem Vincent van Gogh): Eine von Norden nach Süden, die „voie de la fraternité humaine“, und eine zweite, in West-Ostrichtung verlaufende Straße, die „voie de la solidarité humaine en souvenir de la libération“. In Auvers-sur-Oise, dem Schnittpunkt der beiden Straßen sollte ein hoher, begehbarer Turm, der „Leuchtturm des Friedens durch die sieben Künste“ aufgestellt werden.

Aktuell

Skulptur von Alf Schuler

Skulptur von Alf Schuler am Mia-Münster-Haus

Ankündigung

Skulptur in Polen

Erste Skulptur für „Straße des Friedens“ in Polen

Stahlskulptur R. Schad

Fast 15 m hohe Stahlskulptur von Robert Schad im Ostertal


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